Wir sind jetzt auch auf Facebook unterwegs und freuen uns über neue Abonnentinnen und Abonnenten.

Hier könnt ihr uns folgen!

Die hohen sommerlichen Temperaturen laden zum Geniessen ein, können aber für Seniorinnen und Senioren gefährlich sein und zur grossen körperlichen Belastung werden.

Der Schweiz stehen Hitzetage bevor. Es gilt, sich mit Sonnencreme und einer guten Kopfbedeckung vor der schädlichen UV-Strahlung zu schützen. Doch für ältere Menschen genügen diese Präventionsmassnahmen bei längeren Hitzeperioden nicht. Wie gut der Körper mit grosser Hitze umgehen kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab: von der körperlichen Fitness, der generellen gesundheitlichen Verfassung, aber auch vom Alter.

Körperliche Reaktionen auf Hitze vermeiden
Das Gehirn und die Organe benötigen eine konstante Körpertemperatur von 37 Grad Celsius, um richtig zu funktionieren. Bei zu grosser Hitze setzt das Schwitzen ein und die Blutgefässe erweitern sich, um eine Überhitzung des Körpers zu verhindern. Ausserdem verlagert sich das Blut in die Haut, um Wärme an die Umgebung abzugeben. Durch die Erweiterung der Blutgefässe kann jedoch auch der Blutdruck sinken, weil die inneren Organe mit weniger Blut und die Muskeln mit weniger Sauerstoff und Nährstoffe versorgt werden. Dies kann zu Erschöpfung und Schwindel führen.

Umso wichtiger ist es, dass sich ältere Menschen dieser grossen Belastung durch die sommerliche Hitze bewusst sind. Denn ihre Körper können sich nicht mehr so leicht an hohe Temperaturen anpassen und die Körpertemperatur konstant halten. Zudem setzt das Schwitzen als natürlicher Kühlungsprozess erst später und weniger stark ein. Oftmals nimmt im Alter auch das Durstgefühl ab. Es kann schlimmstenfalls zu Dehydrierung kommen, die aufgrund der längeren Erholungszeit mit zunehmendem Alter gefährlicher wird.

Tipps für den Umgang mit Hitze
Mit dem richtigen Verhalten kann hitzebedingten Gesundheitsproblemen gut vorgebeugt werden:
- Menschenmassen und die Mittagssonne meiden
- Leichte, luftige Kleidung tragen
- Durst als Warnsignal wahrnehmen
- Die Räume in der Nacht und am frühen Morgen lüften
- Termine und Erledigungen auf die frühen Morgenstunden legen
- Wenn möglich zum Schlafen in einen kühleren Raum ausweichen
- Anstrengenden Tätigkeiten verschieben oder um Unterstützung bitten
- Täglich regelmässig und mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüsste, gekühlte Tees trinken
- Bei Hitzegefühl ein feuchtes Tuch auf den Nacken oder die Stirn legen, ein Fussbad oder eine Dusche nehmen (kein zu kaltes Wasser)
- Bei Problemen mit der Hitze die Hausärztin oder den Hausarzt konsultieren

Bei Fragen wenden Sie sich an unsere Beratungsstellen

Am Dienstag, 7. Juni um 14.15 Uhr wird der Film "Lost in Paradise" im Kino Rosental gezeigt. In der Pause verwöhnen wir Sie mit Kaffee und Kuchen. Diese Pause bietet die Gelegenheit, sich über den Film auszutauschen. 

mehr zum Film

Die Stimmbevölkerung hat das Transplantationsgesetz deutlich angenommen. Wer nach dem Tod weder Organe noch Gewebe spenden möchte, muss dies künftig festhalten. Mit einer Patientenverfügung können die persönlichen Wünsche zum Thema Organspende für alle Fälle bereits heute verbindlich geregelt werden.

Die Bevölkerung hat sich am 15. Mai 2022 mit 60,2 Prozent der Stimmen für die Widerspruchsregelung bei der Organspende ausgesprochen. Neu muss demnach zu Lebzeiten deutlich formuliert werden, wenn keine Organspende gewünscht ist. Auf jeden Fall werden auch mit der neuen Regelung im Todesfall die Angehörigen vor einer Organentnahme einbezogen.

Das Transplantationsgesetz tritt frühestens 2024 in Kraft. Bis zu diesem Zeitpunkt gilt weiterhin die erweiterte Zustimmungsregelung. Vor einer Organentnahme ist in dieser Übergangsphase weiterhin die Zustimmung der verstorbenen Person oder ihrer Angehörigen nötig.

Organspende in Patientenverfügung regeln
Das Erwachsenenschutzrecht bietet bereits heute zahlreiche Möglichkeiten, die persönliche Vorsorge zu regeln. In einer Patientenverfügung kann nicht nur festgehalten werden, wie man medizinisch behandelt oder gepflegt werden möchte, falls man sich selber nicht mehr dazu äussern kann. Man kann auch seine Wünsche ans Sterben und somit auch zur Organ- und Gewebespende rechtsgültig festhalten.

Pro Senectute berät zur Vorsorge
Die persönliche Vorsorge zu regeln, bleibt aber eine komplexe Angelegenheit und kann überfordern. Aus diesem Grund ist es uns wichtig, für die Möglichkeiten der Vorsorge zu sensibilisieren und in unseren Beratungsstellen umfassend zu beraten.

 

Wenden Sie sich an unsere Beratungsstellen

Wir suchen Freiwillige und Sozialzeitengagierte für verschiedene Tätigkeiten.

zu den Inseraten

Wir ziehen im Leben durchschnittlich viermal um. Doch wie verändert sich ein Zuhause im Laufe eines Lebens? Wir fragen nach und besuchen Menschen in ihren vier Wänden – ob in der Grossstadtsiedlung oder im altehrwürdigen «Stöckli» im Grossfamilienverbund. Horchen Sie mit unserem Podcast in fremde Stuben.

zum Podcast

Bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau sind vergangene Woche, 31. Januar bis 5. Februar 2022, mehrere Meldungen von Anrufen über angebliche Polizisten eingegangen. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden warnt vor falschen Polizisten.

zum Beitrag von appenzell24.ch

Sie können mit dem QR-Einzahlungsschein auch spenden. 4 Wege stehen Ihnen dafür offen.

mehr erfahren

Der neue QR-Einzahlungsschein löst am 1. Oktober 2022 die bisherigen orangen und roten Einzahlungsscheine ab. Diese Änderung kann eine gewisse Unsicherheit auslösen.

In unserem Informationsdossier finden Sie viele Hinweise und Tipps, damit Sie weiterhin Ihre Zahlungen selbständig machen können. Bei Fragen sind wir selbstverständlich gerne für Sie da (vormittags unter Telefon 071 353 50 30).

Infodossier downloaden

Erklärfilm anschauen

Einfacher als man denkt: Das Covid-Zertifikat kommt mit ein paar Handgriffen aufs Smartphone. Wir erklären, wies geht.

►► zum Video

Senioren-Fitnessübungen für zuhause — jeweils Montag und Freitag um
10.00 Uhr auf TVO. Mit Wiederholungen am Dienstag und Samstag.

►► zum Video

Skypen, chatten, gamen, surfen: Wir sind laufend digital unterwegs und begegnen dabei vielen fremdsprachigen Begriffen. Dazu gehören auch QR-Codes oder Cookies. SRF klärt auf.

►► Hier mehr erfahren

In unseren Kursen lernen Sie, mit QR-Codes, Cookies und vielen weiteren Funktionen umzugehen.

►► zu den Kursen

Wer träumt nicht davon, im Alter eine liebe Partnerin oder einen Freund zu finden? Pro Senectute Appenzell Ausserrhoden organisiert zu diesem Zweck unter dem Motto «Schatz-Suche» ein sogenanntes «Speed Dating». Übersetzen lässt sich «Speed Dating» mit «schnelles Rendezvous». Männer und Frauen sitzen sich gegenüber und führen während je fünf Minuten ein Kurzgespräch, danach wird gewechselt.

Wer sich am Schlusse der Veranstaltung sympathisch findet, kann dieser ersten Begegnung weitere folgen lassen. Und wer weiss, vielleicht entpuppt sich diese Begegnung als amouröser Lottosechser. Ganz nach dem Motto: Nur wer wagt, gewinnt!

►► Hier Interview auf SRF1 anhören
Beitrag "Steigende Fallzahlen: Spital Appenzell behandelt mehr Patienten"

►►Hier Interview auf Radio Top anhören

►► Hier Interview auf SRF Musikwelle anhören

 

Wie kann ich meinen Partner / meine Partnerin zu Hause gut pflegen und betreuen? Wie unterstütze ich meine betagten Eltern, damit sie in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können? Welche Entlastungsangebote gibt es und wie werden diese finanziert?

Hier Flyer anschauen ! (PDF, 374 KB)